Stimmen aus dem Malort
Was Malende über den Malort Esslingen sagen
Manchmal sagen wenige Worte sehr viel. Auf kleinen Zetteln haben Malende unterschiedlichen Alters aufgeschrieben, wie sie den Malort erleben. Hier findest du einige dieser echten Rückmeldungen, persönliche Stimmen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus dem Malort Esslingen.
Nach jedem Malspiel bin ich immer tiefenentspannt.
Ich komme sehr gerne zum Malort.
Dina, 32 Jahre
Sich in diesem wertfreien Raum selbst erleben zu dürfen, ist ein wertvolles Erlebnis.
Susanne, 48 Jahre
Die Malbegleiter sind immer sehr hilfsbereit und gut organisiert. Durch das wertfreie Malen merke ich immer mehr, wie ich meinen Perfektionismus ablegen kann und einfach frei drauf los malen kann.
Der Standort ist sehr gut zu erreichen und die Inneneinrichtung strahlt Ruhe aus und man fühlt sich direkt wohl.
Marie, 23 Jahre
Eigentlich ist es ja absurd, den Malort zu bewerten, da die Bewertung während des Malspieles endlich mal „Pause“ hat. Es ist erstaunlich, wie schwer es einem anfangs fällt, nicht zu werten, sondern einfach zu tun – und total schön, wenn es gelingt.
Gesine, 42 Jahre
Malort …
… ist Zeit, die ich mir schenke
… wird mein ganz eigener Prozess
… kann man nicht erklären, nur erfahren
Bärbel, 42 Jahre
Ich liebe den Malort sehr sehr arg! Hier ist es wunderbar.
Linda, 7 Jahre
Ich finde, man kommt dabei eigentlich gut zur Ruhe. Malen macht mir Spaß. Auch die Stimmung dabei ist gut. Ich finde den Malort einfach gut.
Jonathan, 9 Jahre
Wir sind zusammen hier – jeder bleibt bei sich – wir reden auch danach nicht darüber!
Neue Freiheit in der Beziehung!
Paar seit 23 Jahren
Ich freue mich, meinen Kindern einen Raum bieten zu können, in dem sie wertfrei, ohne Noten und Vorgaben, ihren Spaß am Malen und Umgang mit bunten Farben ausleben können.
Eine Mutter
Das Besondere am Malort ist für mich, dass niemand irgendetwas bewertet oder bewerten muss.
Monika, 60 Jahre
Bei dem ganzen Uni-Stress hilft mir das Malen, weil es mir den Raum gibt, etwas frei und unbewertet zu gestalten, was genau das Gegenteil ist, womit ich den ganzen Tag zu tun habe.
Marius, 27 Jahre
Der Malort Esslingen ist für mich eine Oase im Alltag. Hingehen – oft gehetzt, auf den letzten Drücker, dann eintauchen in eine eigene Welt. Ganz im Malen vertieft schöpfe ich neue Kraft, neue Frische. Das Miteinander mit den anderen Malenden ist wie ein stiller, meditativer Tanz; spüren, Pinsel eintauchen, Platz machen, selbst Raum einnehmen, Pinsel aufs Blatt setzen … eine Spur ziehen.
Mal ganz langsam, mal voller Schwung. Ganz wie es das Innere gerade braucht. Betrachten, sich freuen. Nicht über eine bestimmte Leistung – nein – darüber, dass es im Einklang mit meinem Herzen schwingt. Ein toller Ort. Zeit für mich, in der ich immer erholt hinausgehe, obwohl ich völlig erschöpft hineingegangen bin.
Das hatte ich mir lange für mich gewünscht.
Johanna, 43 Jahre
Das Besondere und Wohltuende ist, dass die Bilder nicht bewertet werden, dass man nicht darüber spricht, dass man sie nicht mit nach Hause nimmt – im Gegensatz zu anderen Malkursen.
Sonja
Ich finde es richtig cool, nach einem langen Tag zu entspannen. Und das, anders als in der Schule, wertfrei. Es ist perfekt für alle, die einfach malen wollen, ohne dass jemand etwas dazu sagt.
Anabel, 12 Jahre
Der Malort ist für mich eine Oase für freien Ausdruck und Kreativität und Abschalten im Alltag.
Melinda, 29 Jahre
Ich habe Spaß am Malen.
Hier habe ich einen Ort gefunden, an dem ich weder Kunst schaffen muss, noch ein perfektes Ergebnis präsentieren muss.
Einfach nur Freude an den schönen Farben.
Roland, 58 Jahre